Vor Kurzem passierte etwas mit meinem Auto, das mich nicht mehr losließ. Immer wieder kreiste derselbe Gedanke in meinem Kopf: „Ich muss dringend in die Werkstatt.“
Heute war es so weit.
Die Diagnose:
„Sie dürfen damit nicht weiterfahren. Es ist lebensgefährlich.“
Kostenvoranschlag: 1.000 Euro.
Sofort sprang das Kopfkino an:
„Ich habe das Geld nicht! Wie soll ich das bezahlen?“
Dann schaltete sich meine Gedankenhygiene ein.
Der Gedanke „Ich habe kein Geld“ wurde gelöscht.
Auf dem Heimweg stellte ich mir die zentrale Frage aus der FilmWechsel®-Methode:
„Was habe ich gedacht? Was habe ich geglaubt? Wie habe ich das kreiert?“
Bis ich zu Hause ankam, war die Antwort klar:
„Ich glaubte, ich komme nicht voran.“
Nachdem ich diesen Glaubenssatz aufgelöst hatte, entspannte sich mein Körper. Und kurz darauf zeigte sich ein Weg, die Reparatur zu finanzieren.
Mein Fazit:
Egal, wie bewusst oder „erleuchtet“ wir sind – wir kommen nicht um Gedankenhygiene herum. Es gibt immer wieder unbewusste Programme und Glaubenssätze, die gesehen, verändert und losgelassen werden wollen.
Deshalb: weitermachen. Immer weiter.
Wenn du lernen möchtest, unbewusste Programme aufzudecken und zu verändern, dann komm zum Lebens-FilmWechsel®-Workshop am 27. Juni 2026 auf Schloss Glarisegg.
Anmeldung unter: schloss-glarisegg.ch